Südtirol: Miramonti Boutique Hotel
Shownotes
„Hard to find. Hard to forget.“ – der Slogan des Miramonti Boutique Hotel bringt es ziemlich gut auf den Punkt. Hoch über Meran, auf rund 1.230 Metern Höhe, liegt das Haus wie ein verborgenes Refugium am Berg. Große Glasfronten öffnen den Blick über das Tal, während Holz, Stein und warme Materialien eine Atmosphäre schaffen, die gleichzeitig stilvoll und heimelig wirkt. Gastgeber Klaus Alber und sein Team empfangen ihre Gäste mit spürbarer Herzlichkeit – und genau diese Mischung aus Design, Ruhe und persönlicher Atmosphäre macht das Miramonti zu einem Ort, der lange im Gedächtnis bleibt.
Jenny und Malte sprechen über ein Boutiquehotel mit nur 47 Zimmern und Suiten, das Naturerlebnis und Architektur auf besondere Weise verbindet. Viele Zimmer öffnen sich mit großen Fensterfronten direkt zur Bergwelt rund um Meran – der Blick in die Landschaft gehört hier zum Urlaubserlebnis dazu. Die Einrichtung setzt auf viel Holz, klare Linien und hochwertige Materialien. Wer es besonders exklusiv mag, kann im spektakulären Sky House übernachten: ein zweistöckiger Glaswürfel, der scheinbar über den Felsen schwebt und mitten im Wald liegt.
Auch Wellness und Kulinarik spielen im Miramonti eine große Rolle. Der Infinitypool scheint über dem Tal zu schweben, ein japanisch inspirierter Onsen-Pool fügt sich in die Felsenlandschaft ein. Dazu Saunen, Treatments und sogar geführte Walderlebnisse mit Achtsamkeitsübungen. Kulinarisch reicht das Angebot von alpinen Klassikern in der gemütlichen Stube über kreative mediterrane Küche in der Osteria Montana bis hin zu Fine Dining im Panorama Restaurant. Ein besonderer Tipp der Gastgeber: die Weinverkostung mit Südtiroler Tropfen – eine Einladung, Region und Menschen noch besser kennenzulernen.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Hotel der Woche, präsentiert von Reisen Exklusiv.
00:00:20: Hallihallo!
00:00:21: Wir sind's wieder – die zwei von Reisenexklusif und eurem Hotel-Podcast.
00:00:30: Das ist schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt.
00:00:31: Ich bin Jan Malte Andresen, Journalist, Moderator und Podcastsprecher In dieser Funktion hier.
00:00:38: Und
00:00:38: ich bin Jenny Lattoper-Wieser-Andresen und ich mach wahnsinnig viel, ich hab thirty-fünf Tapps und mehr auf!
00:00:43: Ich bin Chefredakteurin von Reisen Exklusiv, Reisedonanistin sozusagen, ich bin auch Podcastsprecherin aber nicht so begabt wie der Mann neben mir... Und wir sind diese Woche mal wieder da, wo wir so unglaublich gerne sind.
00:00:54: In Südtirol!
00:00:55: Ja, da waren wir ja mit dem Hotel der Woche schon ein paar Mal.
00:00:58: Aber Südtirol ist halt definitiv mehr als nur eine Reisewert.
00:01:01: Ein tolles Urlaubsziel zu jeder Jahreszeit.
00:01:04: Wandern im Sommer – ich kann E-Biken empfehlen.
00:01:07: Skifahren im Winter.
00:01:08: Bunte Landschaften im Herbst oder eben das erste zarte Grün und letzte Schneereste im Frühjahr Und
00:01:15: eben auch eine Region mit vielen, vielen, tollen Hotels.
00:01:19: Wir möchten euch heute gerne in das Miramonte-Boutique Hotel mitnehmen.
00:01:23: Es liegt in der Nähe von Miran, also oberhalb vom Miran und mirran ist die zweitgrößte Stadt Südtirols nach Bozen.
00:01:30: Also los geht's!
00:01:31: wir machen uns auf die Reise.
00:01:35: Der erste Eindruck Hard to find hard to forget Das ist der Slogan und ihr trifft es Auf ein-tausend zweihundertdreißig Metern Höhe, dort wo der Himmel oft näher scheint als das Tal.
00:01:49: Da liegt das Hotel wie ein verborgenes Refugium am Berg!
00:01:58: Ich musste gerade kurz daran denken, wie ich diesen Berg hochstapfen musste permanent mit dir.
00:02:03: Weil du unbedingt Bus
00:02:04: fahren wolltest?
00:02:06: Das ist einfach eine Übertreibung!
00:02:09: Du tust jetzt so, als wäre mir die Busshalte hochgegangen.
00:02:11: Es fühlte
00:02:12: sich so an... Ja,
00:02:13: liegt glaube ich auf twelvehundert Metern Höhe, das Hotel auf twelve hundert dreißig Meter.
00:02:16: Nee,
00:02:16: es war bestimmt locker achtzig
00:02:18: Höhenmeter.
00:02:19: Aber es war ne fiese Steigung, das ist korrekt.
00:02:23: Kann man gut
00:02:23: busfahren?!
00:02:24: Man kann richtig toll, richtig toll Bus fahren.
00:02:27: Da
00:02:28: gibt es eine App, da hat man Karten überall hinfahren und wirklich besser als in Köln.
00:02:33: Ja alles ist besser als im Köl.
00:02:37: Wir möchten euch jetzt erstmal den Klaus vorstellen.
00:02:39: Hallo Klaus!
00:02:40: Mein Name ist Klaus Halber.
00:02:42: ich bin Besitzer beziehungsweise für das Haus mit meiner Frau und unseren siebzig Meter weiter.
00:02:49: Uns gehört ein Hotel seit Zwei Tausend Zwölf Und das Hotel gibt es eigentlich schon sehr viel länger.
00:02:56: Also, es wurde in den Treißig circa eröffnet.
00:03:00: Wir kommen aber dann viel später natürlich erst.
00:03:03: Unser Werdegang war eben der, dass wir es von zwei Tausend Zwei bis zwei Taussend Acht geleitet haben im angestellten Verhältnis und danach sind wir vier Jahre nach Österreich und glücklicherweise sind wir dann zurückgekommen und konnten den Betrieb kaufen.
00:03:20: Klaus und seine Frau, zwei herzliche Menschen.
00:03:23: Und diese Herzlichkeit ganz ehrlich, die überträgt sich auch aufs Team!
00:03:26: Euch erwartet ein warmer Empfang bei der Anreise.
00:03:43: Große Fensterfronten eröffnen die Sicht auf das Zahl- und auf die Stadt Meran.
00:03:48: Die Lobby ist auch gleichzeitig bar Bibliothek Meeting Place, kleiner Shop, schöne Sachen gab's da Oh ja?
00:03:54: Ja Und einfach ein angenehmes Plätzchen zum Verweilen.
00:03:57: Der Kamin, der knistert.
00:04:02: Oh, über den Kaffee müssen wir später noch
00:04:04: mal anzusprechen.
00:04:05: Auf jeden Fall!
00:04:05: Also man kann sagen in Miramonti wirkt alles durchgestylt und gleichzeitig tief verwurzelt.
00:04:11: Und das sind wir schon beim zweiten Teil des Logons Hard to forget Denn es ist ein Haus, dass die Gäste nicht einfach nur willkommen heißen sondern einen wirklich im Herzen
00:04:20: abholten.
00:04:21: Die Lage hoch oben ist wirklich prädestiniert.
00:04:25: Unsere Lage ist sicherlich spektakulär.
00:04:29: Wir liegen oberhalb der Stadt Meran, ca.
00:04:33: neunhundert Meter, also oberhalb neun hundert Meter und vor uns geht eine steile Felswand drunter.
00:04:41: Im Rücken haben wir den Wald, der sehr schützend auch ist.
00:04:47: Links von uns gibt es die Sankt-Reinkirche Und das ganze Hotel ist auf Porfür-Fels.
00:04:53: Das ist ein Lavagestein gebaut.
00:04:56: Also das gibt eben auch irgendwo dann Sicherheit.
00:05:01: Von der Lage selber her, wir sind auf der Sonnenseite des Thales und man fährt praktisch von der Stadt Meran über eine sehr gut ausgebaute Bergstraße hinauf.
00:05:16: Und Klaus nicht zu vergessen?
00:05:18: Eure Kamine in der Lobby.
00:05:19: die fallen natürlich sofort auf und verbreiten direkt was Heimliches.
00:05:25: Unsere Lobby ist mit einer schönen Bar angrenzend.
00:05:30: Wir haben zwei Kamine, die auch bei schlechten Wetter auch im Sommer immer brennen und natürlich im Winter.
00:05:38: Vom Stil selber her sind wir skandinavisch angehaucht, ja skandinawisch.
00:05:46: deshalb weil wir dieses Indoor-Autor zerspielen.
00:05:50: also im Sommer ist auch Sommer.
00:05:53: unsere Terrasse unser Wohnzimmer das Miramonti Funktioniert im Winter bei minus fünfzehn Grad und auch im Sommer bei plus dreißig Grad.
00:06:04: Und manchmal machen sie auch Feuer draußen, weißt du?
00:06:06: Das war auch ganz schön.
00:06:07: Ja das
00:06:07: war schön.
00:06:08: Als wenn hier einer
00:06:08: vom Team aus dem Feuer gemacht hat.
00:06:10: Hier ist noch mal Maron, Kastanien.
00:06:12: Maronen.
00:06:13: Genau.
00:06:13: Im offenen Feuer.
00:06:14: In
00:06:15: China
00:06:15: hast Du dann gekriegt
00:06:16: und
00:06:16: schonmal ein Weinchen getrunken.
00:06:18: Das war schön!
00:06:18: Geil schlimm dass minus zehn Grad.
00:06:20: Na so kalt war es gar nicht.
00:06:22: Also insgesamt hat das Hotel siebenvierzig Zimmer und Sweeten.
00:06:25: Und preislich geht's bei rund zweihundertfünfzig Euro pro Person, pro Nacht los!
00:06:32: Wer wohnt hier?
00:06:34: So wir machen mal das Hotelzimmerfenster auf.
00:06:41: im Miramonte wohnen Leute die die Nähe zur Natur und Ruhe suchen.
00:06:45: Deswegen gehört es zur Wahrheit.
00:06:46: diese siebenund vierzig Bewohner also Zimmerbewohner sind ja dann mehr noch als siebund vierzig.
00:06:52: Die merkt man kaum.
00:06:54: Das stimmt.
00:06:54: Sitzen nicht alle gleichzeitig ums Machen ohne Feuer Die wollen abschalten auf höchstem Diveau, wörtlich gemeint jetzt bei über zwei Hundert Metern.
00:07:03: Viele Paare sind dort, die zu zweit ihre Zeit dort verbringen möchten, die im Alltag vielleicht auch oft gestresst sind.
00:07:10: Wir können uns da gegenseitig angucken, glaube ich, die auch viel unterwegs sind und hier einfach mal alte Termine und Verpflichtungen hinter sich lassen können.
00:07:18: Service- und Luxus kommen dabei nicht zu kurz aber alles immer unaufdringlich und zurückhaltend können wir unterstreichen.
00:07:25: Absolut!
00:07:26: Und es war sehr viele internationale Gäste, sehr viel Amerikaner auch da.
00:07:30: Stimmt
00:07:30: auch ja und da gar nicht, weil du letzten Mal noch so sagtest wenn Amerikanern da sind ist laut hier nicht überhaupt
00:07:35: nicht.
00:07:36: Außer im Pool.
00:07:37: also ich war einmal im Onsenpool dabei eine Amerikanerin die der festen Überzeugung war dass jeder Stern für irgendeine Seele die ich habe es nicht so richtig verstanden aber sie hat sehr laut geredet und dann haben sich die Deutschen natürlich darüber beschwert das sie sehr laut gewedet haben und haben dann den Pool verlassen.
00:07:52: Aber
00:07:53: man isst sich auch sehr nah in einem onsen Pool.
00:07:57: Der war relativ
00:07:59: groß.
00:08:00: Der war nicht viel kleiner
00:08:01: als der.
00:08:02: Ach
00:08:02: so, weicher nicht!
00:08:03: Warum
00:08:03: eigentlich?
00:08:04: Hab ich oben die Aussicht genossen.
00:08:08: Sehr schönes internationales Publikum.
00:08:10: Sehr jung auch oder?
00:08:13: Wir waren die Ältesten.
00:08:14: Das kann man so nicht sagen.
00:08:16: wir sind nie die ältesten
00:08:18: im Geiste nicht körperlich
00:08:22: gut geschlafen.
00:08:24: Die Zimmer und Zweden rücken wie persönliche Kokons, vielholzweiche Stoffe, klare Linien.
00:08:30: Und diese beruhigende Stille, die nur ein Bergwald erzeugen
00:08:34: kann.
00:08:44: Große Fenster, rahmen das Panorama ein?
00:08:47: Ich habe es in der früheren Folge hier über Südtirol schon mal gesagt.
00:08:50: Glaser haben wahrscheinlich in der Region voller Auftragsbücher aber der Blick durch so eine große Fensterfront ist auch einfach atemberaubend!
00:08:59: Klaus und seine Frau haben das Hotel seit der Übernahme, Stück für Stück renoviert.
00:09:05: Mit sehr viel Liebe muss man sagen.
00:09:07: Immer mit den gleichen Architekten aber in teils unterschiedlichen Stilrichtungen.
00:09:11: heißt es gibt Zimmer die sind mit hellen Kirschholz gestaltet und andere sind eher
00:09:16: dunkler Aber jede Unterkunft eine Wohlfühloase.
00:09:21: Die Materialien immer edel, die möbel maßgeschneiderts... ...die Höhe des viele Holz.
00:09:26: man könnte meinen in einem Baumhaus oben im Wipfel zu sein aber ein sehr luxuriösen Baumhaus.
00:09:32: Das kann einmal das blaue skandinavische Zimmer mit Kirschholz sein.
00:09:41: Die andere Stilrichtung ist best regional design sehr hell mit Weistanne.
00:09:49: Eine andere Stilrichtung ist starke japanische Einflüsse, mit ganz hellem Holz sehr reduziert.
00:09:58: und dann gibt es auch noch die Orban Rooms, die sehr angelehnt sind das junge dynamische Hippe und die sind eher dünkler gehalten.
00:10:09: Bei allen Kategorien geht es mit Classic beziehungsweise Basic los.
00:10:13: Das sind aber auch schon thirty-fünf Quadratmeter, viel Platz.
00:10:16: also beim Buchen.
00:10:18: schaut doch etwas genauer hin.
00:10:19: Es gibt einige Zimmer deren Blick geht in Richtung Wald und es gibt noch eins das geht Richtung Felsen.
00:10:26: Wir empfehlen Zimmer mit Aussicht über das Tal und die dahinter liegenden Berge.
00:10:30: Ich mochte sehr das japanische Zimmer, ich weiß jetzt aber nicht mehr wie es hieß, wir hatten zwei Zimmern, wir haben einmal das Zimmer gewechselt, das erste gefiel mir besonders gut und dir gefiel das zweite.
00:10:41: Mir gefiel der zweite in der Tat.
00:10:42: ja, du warst fast enttäuscht und so und ich habe den nie, fand das Zweite schöner!
00:10:46: Aber auf jeder, wie er mag.
00:10:48: eigentlich schön waren sie alle.
00:10:49: Das Erste hatte eine kleine Leserecke auf dem Balkon wo man da wie so ein kleines Daybed rein sich kuscheln konnte und den Blick genießen.
00:10:58: das hatte das zweite Zimmer nicht.
00:10:59: das habe ich ein bisschen vermisst
00:11:01: Wobei zur Wahrheit gehört es wenn ich einmal auf dieser Lese Ecke saß
00:11:03: Ich wohl Du hast ja ständig gearbeitet.
00:11:06: Ja, es ist immer diese Arbeit.
00:11:08: Das
00:11:09: ist Workaholic!
00:11:11: Deswegen sehen wir uns ja auch nur hier im Podcast.
00:11:13: Aber sehr gerne für mich das etwas mehr sein soll.
00:11:15: die Deluxe-Räume haben einen eigenen offenen Kamin, das ist herrlich im Winter oder an einem vielleicht etwas verhangenen und kühlen Sommertag.
00:11:23: Sollte ihr euch für die Spassuite entscheiden dann habt ihr direkt noch eine Sauna im Raum und ein Jacuzzi.
00:11:29: Ihr merkt nach oben gibt's keine Grenzen.
00:11:31: übrigens es gibt auch James Bond Zimmer ne?
00:11:33: Es gab nen Nullnullsiebenzimmer Ja, doch.
00:11:38: Es gab ein Gold ... es gab mehrere James Bond-Zimmer sogar und es wurde auch ein James Bond Film gezeigt im Privatkino als wir ankamen.
00:11:46: Du hast Sachen mitgesucht?
00:11:47: Die habe ich gar nicht mitgemacht.
00:11:48: Doch
00:11:48: die hatten noch diese lange Suite mit dieser riesigen Fensterfront, die kein Balkon hatte aber die so mit den typischen...
00:11:54: Deswegen ist das Zimmer zero zero sieben?
00:11:56: Genau!
00:11:57: Was ist
00:11:57: der Grund?
00:11:57: Ich dachte immer, seltsame ... Benahmung für so ein Zimmer.
00:12:00: Ist
00:12:00: nicht dein Ernst?
00:12:01: Das passt gar nicht in die Reihenfolge der Nummern!
00:12:03: Ist jetzt nicht wirklich dein
00:12:04: Ernest?!
00:12:04: Irgendwann sieht man sich wie entholt ich war, dass ich mir gar nicht großartige Gedanken gemacht habe... So Stichwort Grenzen nach oben.
00:12:10: es gibt auch noch das Sky House mitten im Wald quasi in den Felsen gebaut und zwei geschossiger Würfel der zu schweben scheint.
00:12:18: Und dieses Architekt mit mehreren Zugseilen im Fels verankert.
00:12:23: Keine Sorge, es wackelt nichts oder so!
00:12:25: Ein eigenes Haus also inklusive Südterrasse.
00:12:27: Siebzig Quadratmeter und Platz für bis zu vier Personen gibt's in dem Skyhouse.
00:12:33: Der Wellnessfaktor.
00:12:35: Pool Infinity Pool Onsen.
00:12:38: Fühlt ihr es?
00:12:39: Das Barbereich ist eine Klasse für sich.
00:12:43: Im Infinity Pool scheint ja quasi über den Tal zu
00:12:46: schweben.
00:12:48: Man stellt sich vor, einen Schneetal.
00:12:52: Das Wetter jetzt nicht berauschen zum großen Spaziergang zu machen ist das Barbereich sehr wichtig für uns.
00:12:59: Beim Barbereich wollten wir die Emotionen spielen Wie wenn man in ein privates Spa geht, immer wieder mit Ausblicke.
00:13:08: Mit ganz großen Fensterfronten dieses Indoor-Autor Stahltreppen sehr gut befestigt natürlich zum Onsenpul kommt der bis zu vierzig Grad warm ist, der zu einer Waldsauna gelangt.
00:13:23: Klaus hat den Onsenpool gerade beschrieben das es ja ein traditionelles japanisches Thermalbad erfügt sich direkt in die Felsenwelt ein.
00:13:32: Nebelschwaden, die aus dem Warmwasser aufsteigen.
00:13:34: Dazu der Duft des Weides abschalten und runterkommen.
00:13:39: Und mehr Erholung
00:13:40: würde ich sagen gehen
00:13:40: können.".
00:13:44: Übrigens in den Puls gibt es auch sogenannte Splash-Times.
00:13:47: da dürfen dann noch die Kinder rein kann da ein bisschen lauter werden, aber das ist ja auch gut zu wissen.
00:13:52: Kinder sind ... Ich
00:13:52: hab nicht einen Kind gesehen.
00:13:54: Das war keine Ferienzeit!
00:13:55: Kinder sind willkommen und die wurde eben auch gedacht.
00:13:58: Dazu saunen Massagen-Treatments.
00:14:00: Ihr könnt sogar mit einer ausgebildeten Waldpädagogin losziehen.
00:14:04: Achtsamkeitsübung ist genau dein Ding, Schatz.
00:14:07: Ja.
00:14:07: Mitten in der Natur im Hintergrund die Vögel der Gebirksbach Erholung mit jedem Schritt und dann am Ende den Baum
00:14:15: umkommen.
00:14:16: Wie
00:14:16: heißt es?
00:14:18: Gebirgst.
00:14:19: Gebirgspam, der Gebirgspamm.
00:14:23: Sind wir auch vorbeigekommen?
00:14:24: Wir hatten ja keine Achtsamtkeits-Trainerin aber sind ja sehr achtsam von oben, von einer Talstation da auf dem Berg oben.
00:14:32: Mehreren zweitausend.
00:14:33: So ist es so.
00:14:34: Da sind wir runtergelaufen und haben gesagt, komm wir laufen jetzt runter zum Hotel!
00:14:36: Hier waren nämlich immer nur Backup.
00:14:38: Das ist korrekt was dumm ist weil ... weil es ja viel mehr in die Unterschenke geht.
00:14:45: Es ist tatsächlich auch sehr anstrengend!
00:14:47: Aber ich war sehr schön, man kam beim Skyhouse raus und war dann eben bei mir.
00:14:51: am Monti muss aber vorüber eine Kuhwiese, die abgesperrt war.
00:14:55: da ging der Wanderweg rüber?
00:14:56: Ja das ist irgendwie... Da ist schon öfter schon länger keiner mehr lang gelaufen.
00:15:01: Das war Schluss.
00:15:02: Ist ja auch nicht so ungefährlich über so ne KuhWiese zu laufen.
00:15:06: Vor allen Dingen stand die Kuh direkt am Gatter.
00:15:09: Muss man da auch dazu sagen, du musst es dir erst betören, dass sie einen Schritt zurückgehen.
00:15:14: Das Bauchgefühl!
00:15:16: Wir spulen mal kurz zurück zum Anfang.
00:15:18: Wir hatten ja gesagt wir müssen unbedingt über den Kaffee sprechen.
00:15:22: das Frühstück sowieso schon exzellent wirklich selbst gemachtes frisches Brot frische Säfte jede Menge köstlichkeiten und dann... ...selbst gerösteter Kaffees.
00:15:33: Da überlassen Sie Mira Monti nichts im Zufall.
00:15:36: Die Monti-Rüsterei, somit ist die Kaffeekompetenz auch im Haus und es beschirrt uns große Freude unseren Gästen in einem erstklassigen Specialty Coffee anzubieten, sei's als Espresso oder die klassischen Cafés aber eben auch Filtercafe.
00:15:54: Ansonsten... Drei Restaurants, drei Stimmungen, drei Möglichkeiten.
00:15:59: Südhol, Italien und die Welt – so könnte man das zusammenfassen!
00:16:02: Chef Massimo braucht mit einer Handschrift, die ebenso fein wie mutig ist.
00:16:06: In der Osteria Montana treffen regionale Zutaten auf mediterrane Leichtigkeit unten sehr kreativ Ideen Gerichte, die nicht laut Protzen sondern in ihrer Klarheit und Raffinesse berühren.
00:16:18: Daneben wartet die Stube Auch sehr schön, da ein Ort der Gemütlichkeit groß schreibt.
00:16:24: Da wird's alpiner und rustikaler, wärmendes Raklett!
00:16:28: Und zwar nicht wie unser eins...
00:16:30: Ich musste an das süße amerikanische Pärchen neben unserem Tisch die total überfordert waren von dem Rakett.
00:16:35: Ja weil es nämlich so eins ist wo du mit den Käse selber runterstreichst.
00:16:38: Wo schon halber Leib dran ist.
00:16:41: Genau.
00:16:42: Und die haben das mit großer Hingabe aber auch eine Unsicherheit gemacht.
00:16:45: Ja
00:16:45: und vor allen Dingen wollten sie nicht warten bis es geschmolzen ist.
00:16:48: Sie haben halt nicht so die Geduld gehabt.
00:16:50: Ja, herzhafte Klassiker, bodenständige Südtirolergerichte.
00:16:54: So kann man das zusammenfassen.
00:16:55: Speckknödel natürlich auch!
00:16:57: Perfekt für Abende an denen es ein bisschen ursprünglich sein darf ohne auf Eleganz verzichten zu müssen und sehr intim ist.
00:17:04: eine sehr kleine Stube.
00:17:05: Das wollte ich gerade sagen nämlich für die Stube müsst ihr unbedingt reservieren.
00:17:08: Es gibt nur sehr wenige Plätze und dann gibts ja noch das Panorama-Restaurant.
00:17:13: Slow Food Meats Fine Dining sozusagen.
00:17:16: Die Küche wird dominiert von hochwertigen Produkten Detail, die jedes Gericht fast wie ein kleines Kunstwerk wirken lassen.
00:17:25: Das Sky House, wir hatten es ja vorhin kurz beschrieben.
00:17:31: wirklich ein besonderes Erlebnis daran zu wohnen quasi schwebend am Felsen aber generell besonders etwas die Architektur des gesamten Hotells.
00:17:40: Alles fügt sich behutsam in die Umgebung einen große Glasflächen öffnen im Blick in die Baumkronen während warmes Holz und natürliche Materialien ein sanftes Zuhausegefühl entstehen lassen.
00:17:50: Das ist einfach total gut gelungen, es Miramundi.
00:17:53: Fangen
00:17:53: wir mal in Klaus, der da jeden Tag ist und dem das alles seins ist zusammen mit seiner Frau – was ist denn für ihn?
00:17:59: Was ist für dich das besondere Etwas-Klaus?
00:18:01: Die
00:18:01: Aussicht auf die Berge und die Stadt Miran so mit Naturverbundenheit aber eben auch das Urbane, dass zum Greifen nahe ist.
00:18:13: Die unmittelbare Lage am Wald.
00:18:15: Das heißt, der Gast kann Aktivitäten machen.
00:18:18: Aber kommt dann wieder zurück in einem geborgenen Umfeld mit hoher Servicekultur?
00:18:25: Drei gute Gründe um da zu buchen!
00:18:28: Die Gastgeber – also Klaus und seine Carmen und das gesamte Team die schaffen einen Ort, der nicht nur Wunderschöne ist sondern auch wirklich liebevoll ein Haus, in dem ihr die volle Aufmerksamkeit bekommt und die Liebe zum Detail überall spürbar.
00:18:42: Zum anderen ist das Miramon, die wirklich ein Hotel, das an dreihundertfünftig Tagen im Jahr eine reise Wert ist.
00:18:48: Also geführte Wandatoren, Mountainbiking, Waldspaziergänge... Die Pferde direkt vor der Tür?
00:18:54: Ja!
00:18:54: Das ist nämlich bei Hafling.
00:18:56: So ist es, dass der kleine Ort gehört, nämlich zu Haflingen also so ein Vor-Dorf des Dorfes oder Ortes Haflinge wo die berühmten Haflinger herkommen und als wir kamen gerade einen Haflinga Festival.
00:19:08: Also reiten kann man dort auch, kann man buchen.
00:19:10: Und im Winter, na klar da gibt es natürlich Schneeschuhwandern.
00:19:13: Südtirol ist ja wirklich toll, man kann richtig gut schief fahren und eben auch im Herbst der Blick aufs bunte Laub wir sagen nicht Indian Summer dazu entspannt im warmen Pool liegen einfach Zeit zum Genießen.
00:19:26: Und der Bus quasi vor der Tür.
00:19:27: ich sag's gerne nochmal.
00:19:29: also busfahren in Südturol ist eine wahre Freude.
00:19:32: moderne Busse tolle App habe ich das schon erwähnt.
00:19:34: Die Bushaltestelle in diesem Fall könnte ein bisschen näher am Hotel sein.
00:19:38: Könnte aber ein bisschen,
00:19:39: also ... Von der
00:19:40: Entfernung war es nicht schlimm.
00:19:42: Aber die Höhe?
00:19:43: Die
00:19:44: Höhe war auch etwas eingekauft hat und dann die zwei Tüten da hoch und so oi-oi-oi!
00:19:49: Apropos,
00:19:50: aber man kann auch ein Auto mieten im Hotel.
00:19:53: Stimmt!
00:19:53: Das haben wir gemacht.
00:19:55: Man kann ein kleines Auto hinmieten
00:19:57: und den konnte man ganz problemlos einfach schnell mal Führerschein zeigen und dann sind wir rumgefahren.
00:20:02: Ja und sind eine Gondel hoch gefahren und da waren wir an einer Hütte.
00:20:07: die war auch sehr toll und vor allen Dingen was du an diesem wilden Pfad mit den wilden Ziegen
00:20:12: ja wo es bergab ging.
00:20:13: also
00:20:15: ich stand halt hinter dem Zaun Das
00:20:21: war toll.
00:20:22: Drittens, dritter Grund!
00:20:24: Da sind wir wieder bei der Gastgeberkultur immer.
00:20:26: Mittwochs lädt Klaus zu einer Weinverkostung ein.
00:20:29: Da zählt er an voller Leidenschaft spannende Geschichten zu den Weingütern Südtirols.
00:20:33: Präsentiert euch ganz besondere Tropfen.
00:20:35: Es ist ein netter Abend, den ihr auf keinen Fall verpassen solltet.
00:20:38: Sag ich jetzt aus Hörn sagen, als wir da waren, waren Klaus und Kamen gerade mal nicht da.
00:20:41: Deswegen gab es auch keine Weinverklustung.
00:20:43: Urlaub bei Freunden ist es aber, es fühlte sich auch ohne die zwei so an... Aber mit den beiden muss es noch toller sein.
00:20:49: Und das ist witzig!
00:20:50: Ich weiß, dass ich Montel gefragt habe ob Klaus denn Koch ist?
00:20:53: Weil es gab die Waffeln aller Klaus.
00:20:56: Es gab, weiß ich nicht, verschiedene Leckereien alle Aller-Klaus.
00:21:00: Da merkt man auch, dass da überall drauf geguckt wird.
00:21:03: Der Klaus hat überall seine Finger drin und die kamen bestimmt auch.
00:21:06: Das ist Qualität pur Kann man so sagen.
00:21:10: und nicht nur wir waren nämlich begeistert, auch andere Gäste sind es.
00:21:13: Richtig!
00:21:13: Das zeigt einen Blick in die Online-Bewertung.
00:21:16: Lass mal gucken.
00:21:17: Moritz war ganz frisch dort hat erst vor wenigen Wochen geschrieben.
00:21:20: Die Pools sind traumhaft extrem entspannt Und der Blick ist einfach unglaublich morgens beim Aufwachen genauso wie abends.
00:21:28: Wir hatten das Onasloff
00:21:29: natürlich der feine
00:21:30: Herr dass hatten wir auch
00:21:32: Das war das auch.
00:21:32: Ach so, ja!
00:21:35: Der Ausblick allein ist schon ein Erlebnis.
00:21:38: die Gastfreundschaft ist außergewöhnlich herzlich man fühlt sich sofort willkommen und das Essen ganz klar.
00:21:43: wow
00:21:44: Können wir nur unterschreiben, genauso wie das was Luise geschrieben hat.
00:21:47: Hotel besticht durch eine außergewöhnlich herzlich und familiäre Atmosphäre – wie man sie nur selten erlebt – ist mit spürbarer Freude und echter Gastfreundschaft bei der Sache.
00:21:57: Man fühlt sich vom ersten Moment an willkommen.
00:21:59: bestens aufgehoben!
00:22:01: Auch das Ambiente überzeugt auf ganzer Linie stilvoll elegant Und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, jeder Bereich des Hauses fügt sich harmonisch in die umliegende Natur ein und vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Luxus ganz ohne jeglicher Aufdringlichkeit.
00:22:15: Das ist ja schön!
00:22:15: Luisa hat einen ganzen Roman geschrieben über das Hotel.
00:22:17: so gut hat es hier gefallen.
00:22:19: Ich habe noch eine Bewertung vergessen von meiner lieben Kollegin Sabine Ha aus
00:22:22: K. Das
00:22:24: war ihr Lieblingshotel?
00:22:25: Ja absoluter
00:22:25: Liebling-Hotel.
00:22:25: Als sie da waren, hat sie gesagt dass man absolutes Lieblungshotel und die Augen leuchteten wirklich und das ist also das Schönste was man wenn man ein Hotel hat doch eigentlich bei seinen Besuchern erzeugen
00:22:36: möchte.
00:22:37: Absolut!
00:22:38: Das möchten wir auch jede Woche bei euch erzeugt?
00:22:40: Eure
00:22:41: Augen leuchtend doch auch, wenn ihr einschaltet...
00:22:44: Ab und zu versuchen wir ja auch mal einen Witz zu machen damit auch
00:22:46: mal.
00:22:47: Mal mehr, mal weniger.
00:22:48: Ja, er kann es einfach nicht.
00:22:49: Er
00:22:50: kann es nicht.
00:22:50: Sie ist hier top aber... Sie
00:22:52: ist top, sie ist top.
00:22:53: Aber er ist einfach... Seit
00:22:54: fünf oder drei Jahren macht er das.
00:22:56: Und ich trockte da fast sehr auf.
00:22:57: warum die ihn immer wieder an den Frofen
00:22:58: verlassen.
00:22:59: Immer Tee wie Kaugummi.
00:22:59: Hallo ehrlich,
00:23:00: ehrlich.
00:23:02: Es ist so.
00:23:03: Mein Gott, ja.
00:23:04: Werer macht
00:23:05: ein ganzes Abenteuer geworden?
00:23:06: Ja.
00:23:07: Keine Ahnung, ich
00:23:08: würde
00:23:08: es auch im Problem...
00:23:10: Würdest du eigentlich gerne einen Hotel eröffnen?
00:23:12: Ja,
00:23:12: find' ich toll!
00:23:13: Wir wissen nicht wie wir das noch schaffen sollen, auch finanziell aber das finde ich
00:23:16: toll Das wär schon schön ne?
00:23:18: So eins wo du auch, wo's dann die Waffeln an der Malte gibt.
00:23:22: Ich brauch das brauche ich nicht
00:23:23: Brauchst du nicht?
00:23:23: Nein!
00:23:24: Ach doch!
00:23:24: Nein man jetzt ist muss zeigt sich an anderen Stellen nicht eine Waffe.
00:23:27: Also, du warst doch schon einer an der Waffe.
00:23:29: So
00:23:30: ist es!
00:23:32: Meinmal versucht sie auch witzig zu sein bis nächste Woche.
00:23:35: Mal gucken, ob sie nächste Woche besser... Das war das Hotel der Woche.
00:23:41: Tragt euch doch auf reisen-exklusiv.com für unsere Newsletter ein.
00:23:45: Dort bekommt ihr das Hotel Der Woche immer direkt in euer Postfach oder auf die Ohren.
00:23:50: Deswegen unbedingt diesen Podcast abonnieren.
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